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10 Years After Tweetup - Fein war es

Monitor, am Screen steht "Zehn Twitter-Fahre später - geht's uns noch gut? Das Tweetup (mit Mini-Barcamp) Jetzt ist es schon wieder ein paar Tage her, seit das 10 Jahre Tweetup am 11. April 2019 stattfand. Ich bin noch immer begeistert. Lasst mich ein wenig Ordnung in meine Gedanken bringen. Wobei nachfolgendes trotzdem nur ein paar Ausschnitte darstellt.

Alte Säckinnen und Säcke

Eigentlich sollte das ganze „Alte Säckinnen und Säcke Treffen“ heißen. Ein wenig ironisch, weil wir als Orga-Team ein paar von denen sind, die damals die ersten Barcamps mutgestalteten, Webmontage organisierten und Formate wie Digitalks entwarfen oder besuchten. Und wir wollten einige von denen wieder treffen, mit denen wir seitdem fast nur mehr online in Kontakt waren.

Und ja, es funktionierte. Rund 30 Personen kamen für die gesamte Zeit oder für einen Sprung vorbei. Danke hiermit an alle, die da waren.

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Barcamp mag man eben

Ulrike Schmid mag Barcamps.

Warum das erwähnenswert ist. Weil sie darüber auch einen Artikel verfasst hat: Mein Plädoyer für einen Barcamp-Besuch.

Die zweite Barcamp Regel lautet

You do blog about Barcamp.

Die Regel sagt nicht, dass du nur kurz davor, während oder kurz nach einem Barcamp bloggen darfst. Du darfst immer darüber bloggen.

Daher finde ich es schön, wenn Menschen über Barcamps im allgemeinen schreiben. Und daher blogge ich auch darüber, dass Menschen über Barcamps bloggen.

Ein Barcamp moderieren

Erst jetzt gefunden: Kristine Honig schreibt über die Rolle des Moderators bei einem Barcamp.

Und auf einen Blick sieht man, dass hier ganz schön viele Aufgaben zusammenkommen.

Aus meiner Sicht ist es besonders notwendig “Barcamp-Newbies” abzuholen und zu begleiten und sie in die Gewohnheiten und Regeln von Barcamps einzuführen.

All das (oder vieles davon) was Kristine aufzählt könnte man auch barcampmäßig verteilen.

Beispiel wäre Barcamp-Regel 7:

Sessions dauern so lange wie es sein muss oder die Folgesession beginnt.

Natürlich ist es unterstützend wenn jemand herumgeht und darauf hinweist, dass der Raum in 5 Minuten gebraucht wird. So kann man Gedankengänge oder Diskussionen noch abschliessen etc.

Wobei. Es ist Barcamp. Diskussionen kann man - wenn noch Interesse besteht - am Gang, in einem anderen Raum, beim Kaffee weiterführen. Und auf die nächste Session hinweisen kann auch der/die, der/die als nächstes dran kommt.

Barcamps sind heutzutage oft recht gut organisiert. Aber was wäre, wenn sich ein Barcamp einmal auf die Selbstorganisationsfähigkeit der Anwesenden beruft. Oder finden sich dann auch welche, die moderierend tätig werden…

tweetbackcheck