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JedeR sollte bloggen

Gerade in einem frühen Interview mit mir (wieder) entdeckt. Auf die Frage „Wer soll eigentlich bloggen“ schrieb ich damals:

Jede, die meint etwas sagen zu wollen. Und jede, die meint nichts zu sagen zu haben, sollte in einem Blog probieren, ob nicht doch eine eigene Meinung in ihr steckt.

Und für jedeN gilt das natürlich auch. Daher:

Jeder, der meint etwas sagen zu wollen. Und jeder, der meint nichts zu sagen zu haben, sollte in einem Blog probieren, ob nicht doch eine eigene Meinung in ihm steckt.

Probiert es. Ganz einfach.

Bear - Mein neuer Editor für Artikel und anderes

Vor kurzem bin ich wieder auf Bear - Notes for iPhone, iPad and Mac gestossen.

Bear erlaubt Notizen bzw. Texte mit der Textauszeichnungssprache Markdown zu erstellen. Über Markdown habe ich vor kurzem geschrieben.

Nunmehr schreibe ich Blogartikel mit Bear und nicht mehr mit mit dem iA Writer. Warum der Umstieg?

Vorab: iA Writer ist eine gute Software aber Bear hat ein paar Vorteile für mich.

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In Micro-Blog steckt das Wort Blog drinnen

Auf Twitter bin ich auf folgenden Tweet von Simon Willison:

How about if, instead of ditching Twitter for Mastodon, we all start blogging and subscribing to each other’s Atom feeds again instead? The original distributed social network could still work pretty well if we actually start using it

Diese Anregung muss ich natürlich aufgreifen. Dabei geht es nicht um einen Ersatz von Twitter und Co. Aber in dem Tweet steckt für mich auch eine Rückbesinnung auf das was Blogs können.

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Dein Blog auffrischen

Bei conterest.de habe ich 25 Dinge, die du in einer Stunde für dein Blog tun kannst gefunden.

Es sind aus meiner Sicht ein paar gute Tipps dabei.

Alte Artikel zu löschen (Tipp 7) würde für mich nicht passen. Für mich ist mein Blog ein Notizbuch, eine Erinnerung und ein Teil meiner Webhistorie. Und oft weiß ich selbst gar nicht - oder lese/höre es viel später - ob ein Artikel noch für jemanden Sinn gibt. So gibt es Menschen, die noch immer einen MP3 Player verwenden über den ich vor zig Jahren geschrieben habe.

Meiner einer ist vor Monaten von Textile zu Markdown als Markup umgestiegen. Daher schauen manche alte Texte recht schrecklich aus, da sie mein Blog nunmehr falsch interpretiert. Daher schaue ich immer wieder welche Artikel aufgerufen werden und ändere deren Format.

Was man in einer Stunde auch machen kann: z.B. woanders kommentieren. Das hilft nicht gleich deinem Blog. Aber es dient der Vernetzung. Und das ist für mich auch ein wichtiger Teil meiner Art zu bloggen.

tweetbackcheck