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Braucht mein Blog eine Sidebar/Seitenleiste

Diese Frage stellt Sven Lennartz auf conterest.de und stellt gleich eine Liste von Löschkandidaten wie zB. „Letzte Kommentare“, „Liste der Kategorien“, zusammen.

Ein paar Dinge würde er dort noch belassen.

Beim letzten Relaunch habe ich ja schon ein wenig ausgemistet.

Würde mich interessieren, wie ihr Sidebars/Seitenleisten nutzt. Wenn ihr selbst bloggt: Wie schaut eure Leiste aus? Würdet ihr etwas in der Seitenleiste meines Blogs vermissen, wenn ich es entfernen würde? Nutzt ihr diese überhaupt?

Kommentieren wir am 20. August 2017

Blogheim.at, die Website für BloggerInnen in Österreich, ruft am Sonntag, den 20. August 2017 zum Blogger-Kommentiertag.

Kommentare sind quasi das Salz in jeder Blog-Suppe. Natürlich blogge ich, weil ich etwas erzählen will. Aber ich freue mich, wenn es dazu Feedback und Diskussion gibt. Dies findet aber immer öfters auf Facebook statt. Oft lese ich andere Blogartikel und nehme mir nicht die Zeit danke für die Recherche zu sagen, ein weiteres Argument einzubringen oder meine gegensätzliche Meinung einzubringen.

Dabei sind Kommentare manchmal richtige Co-Artikel. Und manchmal helfen sie mir auch, mich selbst zu korrigieren. Kleines Beispiel ist dieser Artikel, bei dem ich ankündigte, eine Seite offline zu nehmen. Die Kommentare dazu haben mich jedoch zum umdenken bewogen.

Kommentiertag

Und wie funktioniert nun dieser Tag. Wer mag trägt sich mit seinem Blog beim Facebook Event ein. Alle Teilnehmenden sind eingeladen an diesem Tag sich gegenseitig zu besuchen und zu kommentieren. Natürlich könnt ihr auch ganz andere Blogs besuchen. Es geht einfach darum ein wenig Awareness über das Salz des Bloggens zu erzeugen.

Einen Wunsch von Dominik Leitner will ich hier noch weitergeben:

Falls ich mir was wünschen darf: Bitte keine Kommentare wie "Wow, toller Text. Schau mal bei mir vorbei: http:///...". Da merkt man, dass meist der Text nichtmal gelesen wurde und man nur seinen Link hinterlassen wollte. Ich glaube, man findet in jedem Blog einen Artikel, der für einen interessant ist und wo man etwas mehr dazu schreiben kann. Dauert zwar ein bisschen länger, aber macht auch mehr Sinn. 

Man liest und kommentiert sich.

PS: Wer kein eigenes Blog hat, der/die kann trotzdem beim kommentieren mitmachen :)

Blogvorsatz 2017

Ein bisschen spät für einen Blogvorsatz. Aber immerhin sind es noch über acht Monate bis 2018.

Siehe dazu meinen Blogvorsatz 2016.

Für 2017 gibt es zwei ganz einfache Vorsätze:

  • Bloggen, bloggen, bloggen
  • Kommentieren, kommentieren, kommentieren

Als Plain Blogger möchte ich wieder mehr bloggen. Immer wieder habe ich Gedanken, Ideen, die zwar nicht einige tausend Zeichen ergeben, aber doch länger als ein Tweet sind. Also raus damit und rein ins Blog.

Kommentare sind das Salz in der Suppe eines Bloggers / einer Bloggerin. Daher nehme ich mir vor wieder mehr bei anderen Blogs zu kommentieren. Und zwar direkt im Blog – nicht auf Twitter oder in Facebook.

Am Ende des Jahres werde ich nachschauen, ob mein Vorsatz funktioniert hat.

Wie wichtig sind euch Blog-Rankings?

Einige von euch kennen vielleicht die blogheim.at. Jürgen Koller hat dort eine tolle Plattform für BloggerInnen aufgebaut. Wer mag kann sich aus 1.739 Blogs aus ganz Österreich interessante aussuchen, nach Beiträgen suchen oder miteinander diskutieren.

Für (etwas) Aufregung sorgt immer wieder die Topblogs Liste. Anhand von mehreren Faktoren erstellt blogheim.at monatlich ein neues Ranking der registrierten Blogs.

Für die einen vollkommen unbedeutend für die anderen – die z.B. mit dem bloggen Geld verdienen – ein Baustein in der Sichtbarkeit ihres Blogs.

Jürgen überlegt nun auch die Reichweite (Anzahl der LeserInnen, Aufrufe,…) in die Faktorenliste mitaufzunehmen. Kein einfaches Unterfangen. Die Frage stellt sich natürlich auch, ob dass das Ranking “objektiver” macht.

Ich bin selbst immer wieder erstaunt, wie weit oben mein Blog gelistet ist. Aktuell ist es Platz 134. Aber ich bin nicht davon abhängig, ob es mit neuen Kriterien auf Platz 2.000 runter rutscht. Wobei mir ein solch gutes Ranking manchmal auch Ansporn ist, da und dort technisch etwas zu verbessern etc.

Nutzt ihr die Topblog Liste? Interessieren auch Blog Rankings überhaupt?

Open Blogging Manifest

Logo

Dies ist die Fortsetzung einer ersten Definition aus 2014.

Open Blogging ist primär kein Regelwerk sondern eine Grundeinstellung.

Open BloggerInnen wollen den freien Austausch von Gedanken und Ideen fördern. Sie beteiligen sich aktiv an der Weiterentwicklung dieser Idee.

Das Open Blogging Manifest

Open Blogging folgt zehn Leitlinien:

  1. Die Inhalte meines Blogs unterliegen einer offenen Lizenz
  2. Ich verlinke auf meine Quellen
  3. Kommentare in meinem Blog sind möglich und erwünscht
  4. Ich schaffe keine künstlichen Barrieren für Lesende
  5. Die LeserInnen meines Blogs sind Mitmachende
  6. Kooperationen stelle ich transparent dar
  7. Ich wahre die Rechte anderer
  8. Ich suche und pflege Kooperationen mit anderen BloggerInnen
  9. Ich stehe als BloggerIn für mein Blog
  10. Ich trenne Information und Meinung

Nachfolgend ein paar Gedanken zu den einzelnen Leitlinien.

"Open Blogging Manifest" vollständig lesen
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