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Aufgaben verwalten in der Cloud - Teil 2 (Wunderlist)

Screenshot Wunderlist App am MacVor mehr als einem Jahr probierte ich einige Aufgabenverwaltungen, die sich über das Internet zwischen Mac, iPhone und iPad verwalten liessen.

Mit iOS5 hat Apple so etwas in die eigenen Geräte integriert.

Und dann gibt´s noch Wunderlist. Obwohl ich schon länger davon gehört habe, hat mich erst ein Tweet von Matthias animmiert:

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Viel Platz in der Cloud

Leider ist es nicht wahr.

Ich nutze seit kurzem auch “Wuala”:http://wuala.com als Speicherplatz in der “Cloud”. Dabei lässt sich dieser auch als virtuelles Laufwerk am heimischen PC einbinden. Und was sehe ich heute:

Das nenne ich mal einen Dienst ;) 8,33 TByte freier Speicher in der Cloud - und das umsonst. Da wollte ich euch auch gerne mitschmunzeln lassen.

Ernsthaft: Ich denke, da dürfte was bei der Berechnung schief gegangen sein. Im Wuala eigenen Dateiverwaltungsprogramm wird mein freier Speicher korrekt angzeigt. Ansonsten kann ich mich über Wuala auch nicht beschweren, alles läuft gut. Aber dazu später einmal mehr.

Damit man nicht aus allen Wolken fällt

Das Auslagern von Daten in die berühmte Wolke (“Cloud”) - sprich auf Server, Dienste im Internet - hat schon was. Ich bin ja immer wieder “selbst darüber begeistert”:http://www.robertlender.info/blog/archives/3187-Aufgaben-verwalten-in-der-Cloud-oder-fast.

Die “Gerüchte um delicous”:http://t3n.de/news/yahoo-offenbar-delicious-einstampfen-290815/, die “Suche nach Alternativen”:http://feedproxy.google.com/~r/punctilioblog/~3/M-ddLPLXEJM/delicious-alternativen und das “Dementi von Yahoo”:http://blog.delicious.com/blog/2010/12/whats-next-for-delicious.html haben jedoch eines gezeigt: Das Auslagern von Daten hat auch seine Risken.

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Aufgaben verwalten in der Cloud - oder fast

Ideen für Artikel, Aufgaben innerhalb meiner Projekte,… all das rief nun doch nach einem Aufgabenplaner.

Nichts komplexes. Er soll nur ein paar “Projekte” verwalten und sich mit iPad und iPhone synchronisieren bzw. dort hauptsächlich bearbeitbar sein.

Folgendes habe ich gefunden und beschreibe ich ganz salopp und kurz. Vielleicht für jemanden hilfreich. Ergänzung: Nachdem es ein Mißverständnis hinsichtlich der Kosten der anderen Dienste gab, habe ich diese nun hinzugefügt. Aber: Bei Interesse immer nochmals selbst recherchieren. Preise für Apps und Preismodelle können sich rasch ändern.

Remember The Milk gibts im Web und lässt sich mit dem iPhone syncen. Aber eine iPad App ist erst angekündigt. Prinzipiell ist der Dienst kostenlos, spezielle Funktionen kosten 25 Dollar im Jahr.

Teuxdeux (kostenlos) kennt immerhin auch eine iPhone App (die kostet 2,99 Dollar)

Toodledo (kostenlos, Pro Account 14,95 Dollar pro Jahr) kennt iPhone und iPad App (79 Cent) und bietet eine eigene Weboberfläche.

Todo (für iPhone/iPad für je Euro 3,99) lässt sich ebenfalls mit Toodledo oder direkt mit Mac/Win Programmen (kostenlos) des Anbieter “Appigo” selbst synchronisieren. Interessant ist der Datenaustausch mit Software von Drittanbietern.

Things ist eine recht übersichtliche Aufgabenverwaltung auf dem Mac (für Euro 49,95) und bietet auch eine iPad/iPhone App (Euro 7,99) . Die Synchronisation über “die Wolke” ist angekündigt. Derzeit ist ein Austausch nur per WLAN möglich, wobei der Sync “per Hand” angestossen werden muss. Korrektur: Martin hat mich in den Notizen darauf hingewiesen, dass (soferne die Apps jeweils am Mac bzw. iPhone/iPad laufen) der Sync automatisch durchgeführt wird. D.h. man sollte gleich einen Task anlegen, der einem regelmäßig darauf hinweist, dass man synct ;)

Springpad fällt ein wenig aus der Art. Es ist eher ein Notizen- und Multimedia-Speicher (und einiges mehr) wie “Evernote”:http://evernote.com. Darüber lassen sich u.a. auch Tasks definieren und im Web sowie per iPhone/iPad App verwalten. Springpad ist kostenlos. Aufgrund der engen Verknüpfung von speziellen Kino-, Geschäfts-,… Datenbanken wird der Springpad Betreiber seine Einnahmen wohl eher über andere Wege erhalten.

Nozbe habe ich im Moment in einer Testverwendung. Nein, es ist nicht die aufwendigste Anwendung. Die Anwendung ist per Website verwaltbar. Weiters gibt es eine iPad/iPhone App, die eine recht einfache Verwaltung ermöglicht. Was Nozbe besonders interessant macht ist seine Verknüpfung mit “Evernote”:http://evernote.com. Jede Notiz in Evernote, die mit einem Projektnamen (von Nozbe) getaggt ist, wird in Nozbe angezeigt.

Nozbe kostet an sich Geld. Ab rund 90 Euro im Jahr ist man dabei - inklusive 1GB Speicherplatz für Attachments und SSL Verbindung. Ein Gratisaccount ist prinzipiell möglich. Dieser ist jedoch auf 6 Projekte, 1 MB Speicherplatz beschränkt, SSL ist ebenso deaktiviert.

Noch schnell zur “Projekte”idee, sollte jemand es nicht kennen: Mehrere Aufgaben/Tasks können zu einem Projekt zusammen gefasst werden. Damit lässt sich schon eine übersichtlichere Struktur in einem Aufgabenplaner schaffen.

Danke an alle, die mir auf Twitter/Facebook Tipps für Anwendungen gegeben haben.

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