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Wir gestalten ein AnalogCamp

Vor mehr als vier Jahren skizzierte ich die Idee “FlipCamp – Ein BarCamp geht offline“. Dann kam halt immer etwas dazwischen.

Michael Mikee Eisenriegler hat nicht locker gelassen und mich immer wieder erinnert. So trafen wir uns endlich in einem sehr analogen Gasthaus und plauderten, dachten nach, fanden neue Ideen … so entstand das #analogcamp.

                                 aaa
                                  aaa
                            aaaaaaaaaa
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                        aaaaaaaaaaaaaaaa
                            aaaaaaaaaaaaa
                aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ANALOG
                aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa CAMP
              aaaaaa       aaaaaaaaaaaaaaaa  2013
                aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
               aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
                      aaaaaaaaaaaaa
                aaaaaaaaaaaaaaaa
              aaaaaaaa

Vorab: AnalogCamp, am Samstag, 30. November in Wien (Lokalität wird noch gesucht). Wir freuen uns über Ideen, Vorschläge, Kritik und Mithilfe.

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Wir kreieren ein Camp

Barcamps gab und gibt es einige, wie das österreichische Barcamp Wiki zeigt. Aber das schon fast klassische Format – immerhin fand 2006 das erste Barcamp in Österreich statt – hat sich weiter entwickelt. So finden sich GovCamps, HealthCamps,… zu spezifischen Themen. Auch die Organisation und der Ablauf gestalten sich hin und wieder unterschiedlich.

Immer mehr Formen finden sich auf barcamp.at oder webtermine.at.

Heute sitze ich am CreateCamp Wien. Hier gibt es keine Themensessions im klassischen Sinne. Hier entstehen Projekte oder werden Projektideen gewälzt und gemeinsam erste Umsetzungsschritte gesetzt.

Vor einer Woche fand das Almcamp 2011 statt. Monika Meurer – eine der beiden Veranstalter/innen – berichtet, dass es am Almcap erste Ansätze für ein FlipCamp gab. Mehr zur Idee im Barcamp Wiki in der FlipCamp Diskussion

Zwei Ideen habe ich mit einigen anderen über Twitter andiskutiert und möchte es hier im Blog (quasi als Ideenspeicher) kurz festhalten.

RetroCamp: Vorerst etwas für die Älteren unter uns. Ein Austausch über Homecomputer wie C64, Atari XL und viele andere. Vielleicht auch mit Ausstellung der Geräte, die wir so alle noch zu Hause haben. Vorspielen alter Demos,….

DiasporaCamp: Facebook ändert jeden Tag etwas und mancheR hat Datenschutzbedenken. Google+ und Co. können ähnliche Bedenken nicht ganz zerstreuen. Diaspora stellt sich als die sichere und offene Alternative dar. Aber ist ein Netzwerk aus unterschiedlichsten “Nodes” (wie sich die einzelnen Installationen nennen) wirklich so sicher? Hat Diaspora andere Gefahren und andererseits Möglichkeiten? Gibt es weitere Alternativen oder zumindest Ansätze. All das könnten Themen eines solchen Barcamps sein.

Habt ihr noch andere Ideen?

Kleine Pause und Blog Vorsätze 2009

In Kürze lege ich und damit auch “Nur ein Blog” eine kleine Pause ein. Meiner einer geht offline. Das iPhone bleibt aber an meiner Seite und wird alle Ideen für das Jahr 2009 aufzeichnen. Denn nach dieser Pause möchte ich mich wieder voll meinen Projekten widmen, die da wären:

  • Webtermine: Wenn alles gut geht wird mir Garvin bei einem Plugin helfen. Damit könnte eine erste Beta mit Februar starten.
  • Flipcamp: Hauptsächlich fehlt es noch an einem günstigen (kostenlosen?), barrierefreien Veranstaltungsraum. Ich werde mich daher mit dem BIZEPS Lokalführer im Februar auf den Weg machen. Hinweise sind natürlich Willkommen.

Meine Vorsätze für 2008 habe ich relativ gut erfüllt. Im Hinblick auf die WCAG 2.0 muss ich aber sicherlich noch einiges an der Web Accessibility meines Blogs werken.

Auch wenn Jana Herwig recht drastisch meinte, dass Twitter ihr Blog tötete bleibe ich dabei, dass mein Blog das Kommunikationsmittel der ersten Wahl ist. Vielmehr möchte ich die Plattformen wie Twitter, Flickr, etc. etwas mehr in mein Blog bringen. Dazu habe ich schon erste Ideen.

Natürlich wird es 2009 weitere WebPläusche geben und im Februar sicherlich einen oder zwei WebPlauschWalks.

Habt ihr einen Punkt, der euch an “Nur ein Blog” immer schon gestört hat, etwas das ihr schon immer hier sehen wolltet. Wenn ja, dann schreibt es mir einfach.

FlipCamp - Stand der Dinge

Mehr als zwei Monate ist es her als ich bloggte FlipCamp – Ein BarCamp geht offline. Auch dazu möchte ich euch den Stand der Dinge kurz berichten.

In Flipcamp auf barcamp.at gab es dazu schon einige sehr gute Anregungen, Fragen und Ideen.

Ich bin jetzt auf der Suche nach einem (barrierefreien) “Hinterzimmer” eines Lokals. Ideen wie Flipcamp in einer Burg etc. finde ich sehr gut und würde ich gerne einmal durchführen. Um die Flipcamp Idee auszuprobieren möchte ich kleiner starten.

Und wenn wir schon auf Laptops, Internet und Co. verzichten so habe ich mir vorgenommen mit diesem (ersten) Flipcamp auch zu zeigen, dass Barcamps nicht 5 Sponsoren benötigen sondern simpel zu organisieren sind. Ein Hinterzimmer, jeder kauft sich Getränke und Essen selbst, das Barcamp T-Shirt gibt es als Vordruck bei einem T-Shirt-Versand zum selbst bestellen,…

Nein, ich habe nichts gegen gut gesponserte Barcamps mit gratis essen und toller Location. Im Gegenteil, die besuche ich auch weiterhin gerne. Aber ich habe ja auch nichts gegen Laptops und Internet bei solchen Barcamps und nutze diese ebenfalls gerne.

Mit Flipcamp möchte ich nur aufzeigen, dass es auch anders geht. Dass somit auch andere Personengruppen und wenig Ressourcen – aber mit Engagement – ein Barcamp organisieren können.

Wie geschrieben, ich suche noch ein geeignetes barrierefreies “Hinterzimmer” und dann kann es losgehen. Nachdem Weihnacht doch bald kommt, weitere Barcamps im Anflug sind etc. gebe ich mir dafür einen Zeitraum bis März 2009. Aber wenn ich mit eurer Hilfe rasch etwas finde und mich einige überzeugen ;-) dann kann es auch ein Advent-Flipcamp sein…

FlipCamp - weitere Reaktionen

Die Idee des FlipCamp entwickelt sich weiter.

Im BarCamp Wiki haben sich weitere Interessierte eingetragen. Auf der Diskussionsseite findet sich schon eine Vielzahl an Ideen, welche Themen bei einem FlipCamp behandelt werden können. Wie ich schon mal erwähnte, würde ich gerne probieren, ob typische Web(2.0)-Themen in einem FlipCamp anders behandelt würden. Andere Diskutierende möchten gerne ganz andere Themen einbringen.
Auf alle Fälle zeigt es, dass uns die Themen nicht ausgehen würden/werden.

Über Ed Wohlfahrt, der einen der ersten Blogbeiträge zum FlipCamp schrieb hat mich auf Mehr als Text hingewiesen. Biggi schreibt über das FlipCamp und meint, dass sie mit Texttreff schon seit Jahren etwas FlipCamp ähnliches durchführen.
Daraus hat sich eine interessante Kommentardiskussion ergeben.

Weitere Erwähnungen gibt es bei

Weitere Beiträge sind auf der Wikiseite des FlipCamp willkommen.

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