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Google fördert Web für Mobile Geräte und Nur ein Blog ist zukunftssicher

Ich bleibe euch erhalten ;)

Über die “Futurezone”:http://futurezone.at/digital-life/google-droht-ohne-mobile-webseite-schlechteres-ranking/126.126.899 bin ich auf den Beitrag des Webmaster-Zentrale Blog gestossen “Unterstützung bei der Suche nach Websites für Mobilgeräte”:http://googlewebmastercentral-de.blogspot.de/2014/11/suche-nach-websites-fuer-mobilgeraete.html.

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Google vs Evernote und Wunderlist

Heute “geisterte” eine Meldung durch einige Fachblogs (siehe z.B. bei “Caschy”:http://stadt-bremerhaven.de/google-keep-plant-google-einen-notizdienst), dass Google einen Notizdienst plant. t3n titelt sogar “Google Keep: Alternative zu Evernote, Wunderlist und Co.”:http://t3n.de/news/google-keep-alternative-450705/.

An anderen Tagen hätte ich recherchiert, noch weitere Blogs gelesen und jeden Infohappen gesucht. Aber in diesen Tagen.

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Muss ich jetzt alles selbst hosten?

Lese gerade im GoogleWatchBlog über die Vermutung, dass Google den “Google Reader auch bald einstellen könnte”:http://www.googlewatchblog.de/2012/12/jenna-bilotta-der-google/.

Das täte mir weh, da ich die “Reeder App”:http://reederapp.com (die greift auf Googles Daten zurück) tagtäglich auf iPhone, iPad oder Mac nutze. Einige hundert abonnierte RSS Feeds sind das Rückgrat meines gestillten Informationsbedürfnisses.

Soll ich schon jetzt auf die Suche nach einem Ersatz gehen? Soll ich beginnen ein Service zu finden, dass ich auf meinem eigenen Webspace installieren kann?

Das Web ist im Wandel. Das war es schon immer und das wird es (hoffentlich) immer wieder sein. Dienste kommen und gehen. Umso mehr heißt es zumindest die rudimentären Daten (z.B. die Liste der abonnierten Seiten) immer parat haben zu können (und in einer Form), dass ich sie auch auf einen anderen Dienst übertragen kann.

Ein Blue Beanie Day sollte wohl jeden Tag im Kopf stattfinden.

Google Plus ... was eigentlich

Mein Google Plus ProfilKaum gehe ich auf Urlaub führt Google ein eigenes soziales Netzwerk ein. Mit “Google+”:https://plus.google.com gibt es nun ein neues Spielzeug für die internet- bzw. social media affinen Menschen.

Meiner einer muss sich noch ein wenig überlegen, wie damit umgehen.

Ich möchte nicht dazu übergehen, die selben Inhalte auf Twitter, Facebook und Google+ zu streuen. Das kann nämlich ganz schön nerven.

Im Urlaub hatte ich die Gelegenheit meine Webwelt ein wenig zu visualisieren und mir eine Straffung zu überlegen. Da kam mir Google+ gar nicht recht ;)

Im Moment sehe ich Facebook eher als Möglichkeit zukünftig meine privaten Kontakte zu pflegen - insbesondere zu den nicht so netzaffinen FreundInnen, die aber Facebook nutzen, weil “doch jeder dabei ist”.

Google+ wäre dann eher der Kanal über den ich “Netzthemen” streue, mitlese und diskutiere. Im Moment wäre das auch passend, da mein Freundeskreis bzw. meine “Circles” hauptsächlich die technisch-kommunikativen “early adopter” beinhalten. Ob das in ein paar Monaten auch noch so ist, wage ich nicht zu beantworten.

Interessant finde ich die Diskussion ob Facebook oder doch eher Twitter darunter leiden wird. Denn Google+ hat schon was twittermäßiges an sich - entfesselt von der 140 Zeichen Grenze. Fände ich aber schade. Denn gerade die Zeichenbegrenzung schafft kreativere Texte und erleichtert das Lesen von mehr Nachrichten.

Für die “Kreise” und all die anderen plusspezifischen Eigenheiten muss ich erst ein Gefühl bekommen. Hatte ich die ersten 100 Menschen in mehrere Kreise eingeteilt - je nach “Bekanntheitsgrad” habe ich sie nunmehr in “Bekannte” und “nur folgen” aufgeteilt. Soviel möchte ich doch nicht differenzieren - weder beim Lesen noch beim Schreiben.

Für alle, die mir aus irgendwelchen Gründen folgen wollen, gibt´s mein Profil unter der Kurz-URL “roblen.at/plus”:http://roblen.at/plus zu erreichen.

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