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Instagram - was ich daraus mache

Monika Meurer fragt sich “Instagram - muss ich das haben”:http://mome.at/2014/07/07/instagram-muss-ich-das-auch-haben. Henriette Zirl stellt sich ebenso die Frage “Warum Instagram?”:http://derdiedasblog.com/2014/07/05/warum-instagram/ und gibt sich gleich selbst die Antwort. Collage von Fotos aus Instagram Meine Instagram Nutzung ist ein auf und ab. Installiert, genutzt, sein gelassen, wieder genutzt,… meine Ausbeute kann man “in meinem Instagram Profil”:http://instagram.com/roblen “bewundern”.

Aber warum gerade Instagram?

Ich fasse das für mich in ein paar kurze Punkte zusammen.

Instagram ist auf Fotos (naja auch Videos) reduziert und auf mobile Nutzung optimiert. Somit kann ich schnell mal von unterwegs ein Foto aufnehmen, ein wenig “bearbeiten” und gleich online stellen.

Natürlich ist es wieder mal eine Form von Selbstdarstellung. Aber es ist auch die kurze Geschichte die ich erzählen möchte. Es sind die witzigen Momente, die man teilen möchte, die schrägen Texte, die der Welt noch gefehlt haben. Instagram fügt sich für mich auch praktisch in eine Barcamp Berichterstattung ein. Texte über Twitter und Fotos über Instagram. Beide nutzen auch Hashtags - damit sind Instagram Fotos (auf Twitter) geteilt auch “twitterkompatibel”.

Mit den Fotos kann man nicht viel anstellen. Einbinden in mein Blog geht nicht direkt. In Alben (wie in Flickr) kann ich sie auf Instagram nicht stecken. Instagram ist quasi ein wenig Micro-Flickrn ;)

Natürlich hängt es von den Followern oder Kontakten ab. Zumindest meine Fotos bekommen auf Instagram mehr Feedback (Likes, Kommentare) als auf Flickr. Das motiviert natürlich ebenfalls.

Und was ist deine Instagram Geschichte?

Zurück zum Ursprung bzw. Flickr

Im Hintergrund der großen “Sozialen Online Netzwerke” haben sich rund um iPhone, Android und Co. etliche kleine Netzwerke gebildet - mit dem Schwerpunkt Fotografie.

Ein Foto am iPhone aufnehmen, mit zwei Fingertipps einen “witzigen” Farbfilter drauflegen und ins Netzwerk laden. Friends sammeln, gegenseitig “liken” (oder wie immer das dort heißt) und kommentieren. Nicht zu vergessen, das Foto auch auf Twitter verlinken.

So funktionieren z.B. “Instagram”:http://instagr.am und “Picplz”:http://picplz.com. Letzterem habe ich sogar einen eigenen [[A Picplz | Blogartikel] gewidmet.

Was mir bei den Diensten gefiel war die praktische App zum hoch laden und das betrachten von Fotos im Netzwerk.

Bis ich im Urlaub mich wieder mit “Flickr”:http://flickr.com auseinander gesetzt habe.

"Zurück zum Ursprung bzw. Flickr" vollständig lesen

A Picplz

Das ist keine Aufforderung zum Bilder herschenken. Matthias Mees hat vor kurzem “einen guten Grund”:http://yellowled.posterous.com/guter-grund geliefert sich mit “picplz”:http://picplz.com auseinander zu setzen.

Wer “Instagram”:http://instagr.am/ für das iPhone kennt, wird sich gleich mal zurecht finden. Grundidee: Fotos am iPhone machen, ein paar Farb- und sonstige Filter wählen können um das Foto zu “verschönern” und das Ganze dann posten. In der iPhone App kann man sich die Fotos seiner Freunde ansehen, diese “liken” und auch Kommentare abgeben. Wie es sich gehört lassen sich die Fotos bzw. Links dorthin in etliche Dienste verteilen.

Geht einfach und macht Spass. Daher nutze ich Instagram schon seit einiger Zeit recht intensiv.

Aber all das was einem in Instagram schon immer gefehlt hat, dass bietet Picplz.

"A Picplz" vollständig lesen
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