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In Micro-Blog steckt das Wort Blog drinnen

Auf Twitter bin ich auf folgenden Tweet von Simon Willison:

How about if, instead of ditching Twitter for Mastodon, we all start blogging and subscribing to each other’s Atom feeds again instead? The original distributed social network could still work pretty well if we actually start using it

Diese Anregung muss ich natürlich aufgreifen. Dabei geht es nicht um einen Ersatz von Twitter und Co. Aber in dem Tweet steckt für mich auch eine Rückbesinnung auf das was Blogs können.

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Dein Blog auffrischen

Bei conterest.de habe ich 25 Dinge, die du in einer Stunde für dein Blog tun kannst gefunden.

Es sind aus meiner Sicht ein paar gute Tipps dabei.

Alte Artikel zu löschen (Tipp 7) würde für mich nicht passen. Für mich ist mein Blog ein Notizbuch, eine Erinnerung und ein Teil meiner Webhistorie. Und oft weiß ich selbst gar nicht - oder lese/höre es viel später - ob ein Artikel noch für jemanden Sinn gibt. So gibt es Menschen, die noch immer einen MP3 Player verwenden über den ich vor zig Jahren geschrieben habe.

Meiner einer ist vor Monaten von Textile zu Markdown als Markup umgestiegen. Daher schauen manche alte Texte recht schrecklich aus, da sie mein Blog nunmehr falsch interpretiert. Daher schaue ich immer wieder welche Artikel aufgerufen werden und ändere deren Format.

Was man in einer Stunde auch machen kann: z.B. woanders kommentieren. Das hilft nicht gleich deinem Blog. Aber es dient der Vernetzung. Und das ist für mich auch ein wichtiger Teil meiner Art zu bloggen.

9 Jahre ein Platz zum ausruhen im Netz: alleinr.at

Vor 9 Jahren startete alleinr Österreich.

Das Motto gilt noch immer:

Hier müssen Sie nichts tun. Sie melden sich nicht an, Sie laden nichts hoch, Sie kommentieren nicht, Sie knüpfen keine Kontakte. Niemand beobachtet, was Sie tun.

In Zeit des ewigen Onlineseins bietet alleinr.at die Möglichkeit online zu sein und sich doch ein wenig auszuruhen von all der Social Media Hektik.

Denn hier sind Sie nicht nur allein, hier sind Sie alleinr.

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