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OpenScience

Im Rahmen meiner Aktion 10 Fragen - 10 Antworten möchte “Jörg Eisfeld-Reschke”:http://www.ikosom.de von mir wissen:

bq. dann bin ich wissbegierig von Dir zu erfahren, wie Deine persönliche/webaffine und Deine berufliche Einschätzung zu OpenScience ist. :)

Kleine Anmerkung. Jörg ist Gründer von “Ikosom”:http://www.ikosom.de - Institut für Kommunikation in sozialen Medien. Im Blog von Ikosom findet sich ein Artikel mit dem Titel “ikosom goes OpenScience! Was ist OpenScience?”:http://www.ikosom.de/2012/05/02/ikosom-goes-openscience-was-ist-openscience. Da liegt die Frage von Jörg natürlich nahe.

Nachfolgendes sehe ich selbst als erste Annäherung, als Ideen- und Gedankenschnipsel zu dieser Frage. Mehr kann ich nicht bieten, da ich zwar praktische Erfahrungen in “open…” Projekten, jedoch nicht direkt in OpenScience habe.

"OpenScience" vollständig lesen

Dichten für mehr Offenheit

Der Titel klingt doch fast wie ein Wortspiel, oder?

Und genau darum geht´s beim augenzwinkernden und doch ernst gemeinten “Open Government Poetry Contest”:http://www.open3.at/projekte/poetry-contest, der Initiative “Open3.at”:http://www.open3.at.

bq. Ziel ist es, mittels würdiger Dichtkunst dem Thema Open Government zu preisen. Je eindrucksvoller und sprachgewandter, umso besser!

Open Government, e-Partizipation, Open Data, … und all die “open” und “e-” Themen, die unsere Gesellschaft (hoffentlich) offener, partizipativer und demokratischer gestalten, dürfen Inhalte von literarischen Werken werden.

Es gibt sogar etwas zu gewinnen. So ein Nokia Mobile und so. Aber der 4. Platz ist der Hammer: Das isländische Super-Telefonbuch 2011, in schönem gebrauchten Zustand. Das muss ich einfach gewinnen.

Heute bekomme ich keine Poesie mehr zusammen, aber bis 10. Dezember ist noch Zeit für “Einreichungen”:http://www.open3.at/projekte/poetry-contest.

Lasst uns kreativ sein…

We create a Camp

Hinweisschild CreateCamp Wien

Am 8. und 9. Oktober 2011 ist es wieder soweit. Das zweite CreateCamp findet in Wien (im Museumsquartier) statt.

Ein CreateCamp ist eine Art Barcamp. Menschen treffen sich um an einem Wochenende ein Projekt zu entwickeln, zu initiieren, fertig zu entwickeln oder zumindest startreif zu machen. Projekt ist dabei jede Idee, die jemand im weiten Feld des Internet/Web umsetzen möchte. Und nicht nur eine Idee, mehrere Ideen sind gefragt.

Wie mein Bericht vom “letzten Createcamp in Wien”:/blog/archives/3272-CreateCamp-Wien-2011-ein-kreatives-Wochenende hoffentlich zeigt, sind es große Projekte wie Datamaps.eu oder vorerst kleine Ideen wie der @gsundtweet, die so entstehen oder entwickelt werden.

h2. CreateCamp ist Vielfalt

Was, wer, wie unterstützt, das entsteht erst beim CreateCamp selbst. Alles ist flexibel, könnte man sagen. Ich selbst habe es als sehr konstruktiv empfunden, dass man bei einer Frage, bei einem Problem mal in die andere Gruppe geht und nachfragt. Außerdem dauern manche Projektentwicklungen oder Diskussion nur ein, zwei Stunden und dann wechselt man einfach woanders hin. Wunderbar ist, dass beim CreateCamp selbst - einfach mittendrin - dann weitere Ideen entstehen. So habe ich mit anderen ausprobiert ein Campvideo zu drehen - das nun sogar bei der “Ankündigung auf der Futurezone”:http://futurezone.at/netzpolitik/4768-experimentieren-mit-offenen-daten.php zum Einsatz kommt.

Schwerpunkte des diesmaligen CreateCamp sind die Themen Open Data und Web Accessibility (also Barrierefreiheit im Internet). Das lässt sich gut verbinden. So sollten gerade Open Data Projekte barrierefrei sein. Und manches Accessibility Projekt greift auf Open Data, wie die “Toilet Map Vienna”:http://data.wien.gv.at/apps/wc.html zeigt, zu. Andere Themen sind natürlich auch Willkommen.

Wer glaubt, er/sie hätte nichts, was er/sie einbringen kann - der/die irrt!! Wenn du nicht programmieren, designen,… kannst, dann kannst du vielleicht den einen oder anderen Text schreiben, ihn korrekturlesen. Du kannst zuhören und Feedback geben oder auch betatesten. Du kannst Interviews mit den TeilnehmerInnen führen und irgendeinen anderen Beitrag für eine umfangreiche Dokumentation leisten. Du kannst … ja, du kannst vieles tun. Und du kannst einfach mal vorbeikommen und ausprobieren, wie sich CreateCamp so anfühlt…

Wer mehr als ein paar Minuten vorbeischaut, der hilft uns mit einer “Eintragung im Barcamp Wiki”:http://www.barcamp.at/CreateCampWien_a11y_opendata.

h2. Links und UnterstützerInnen

Robert Harm hat auch einen “Reminder”:http://www.open3.at/2011/09/reminder-createcamp-wien geschrieben - der Termin ist auch auf “webtermine.at zu finden”:http://www.webtermine.at/2011/create-camp-wien-mit-schwerpunkten-open-data-web-accessibility. Für Webtermine freut mich das CreateCamp ebenfalls, da wir dort (wenn alles gut geht) den Startschuss für einen designmäßigen Relaunch geben.

Der Verein accessible media (Ein Zusammenschlus von Web Accessibility Förderern) “unterstützt das CreateCamp”:http://www.accessiblemedia.at/aktuelles/2011/09/01/2-createcamp-wien/ ebenfalls.

Und wie so oft gibt es auch noch die BesucherInnen Aktion :) Wer mich auf diesen Artikel beim CreateCamp anspricht, der/die erhält von mir einen Wunschartikel auf diesem Blog.

Ergänzung vom 2.10.: Aufgrund eines Problems mit dem Registrar ist die Domain barcamp.at nicht erreichbar. Die Barcamp Seite ist jedoch weiterhin unter “barcamp.helge.at”:http://barcamp.helge.at aufruf- und bearbeitbar. Außerdem gibt´s auch noch “createcamp.at”:http://createcamp.at.

ubahnaufzug.at - open data kann hilfreich sein

Die Initiative “open3.at”:http://open3.at open3.at - als gemeinnütziges Netzwerk zur Förderung von openSociety, openGovernment und openData in Österreich - habe ich schon öfters erwähnt. Insbesondere da der CTO (Chief Technical Officer) von “webtermine.at”:http://webtermine.at, Robert Harm, hier mit wirkt.

Robert und “einige andere Web- bzw. Accessibility Aktivisten”:http://ubahnaufzug.at/seiten/imprint haben sich zusammen getan und “ubahnaufzug.at”:http://ubahnaufzug.at gestartet.

"ubahnaufzug.at - open data kann hilfreich sein" vollständig lesen
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