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Mein Blog im Mischbetrieb: Markdown und Textile

Anfang des Jahres schrieb ich über einen langsamen Wechsel zu Markdown.

Diesen habe ich in einem ersten Schritt vollzogen.

In Serendipity sind beide Markup Plugins installiert. Markdown als zweites. Damit sollten alte Artikel in der Regel korrekt dargestellt werden.

Im Backend kann ich unter "Erweiterte Eigenschaften von Artikeln" einzelne Formatierungs-Plugins bei jedem Artikel ausschalten. Dh. in neuen Artikeln verwende ich als Markup Markdown und schalte das Textile Plugin aus.

Alte Artikel

Das Jahr 2017 ist schon komplett umgestellt. Eventuell ziehe ich mit 2016 komplett nach. Für ältere Artikel befrage ich meine Webstatistik was überhaupt noch gelesen wird. Diese Artikel werde ich dann bearbeitungsmäßig vorziehen.

Sollte jemand von euch aber ein total katastrophal layoutierter Artikel auffallen: Bitte meldet euch. Solche bearbeite ich gerne als nächstes.

Irgendwann ist Schluß

Natürlich muss ich mir jetzt immer merken, dass ich beim erstellen eines Artikels auch das Textile-Plugin deaktiviere. Nicht weiter schlimm. Aber irgendwann werde ich es deaktivieren und eventuell damit leben, dass einige Artikel etwas seltsam aussehen.

txt.io für den minimalisten in mir

über einen tweet von david röthler bin ich auf den neuen blogging dienst txt.io gestossen.

nun, ich kann mich bei mancher software und elektronischen geräten gerne in der “featuritis” verlieren, aber ich liebe auch sehr minimalistisches. sich auf das wesentliche, auf ein einzig ding, zu konzentrieren lässt den blick nicht abschweifen, sich nicht verlieren…

"txt.io für den minimalisten in mir" vollständig lesen

Wie schreibe ich einen Kommentar?

Man kann (fast) jeden Beitrag auch selbst kommentieren. Dazu klickt man auf den jeweiligen Titel des Beitrags. Unterhalb jedes Beitrags findet sich auch eine Zeile “Geschrieben von…” in der auch das Wort “Kommentar schreiben” anklickbar ist.

So oder so wird der Beitrag nunmehr auf einer eigenen Seite angezeigt und man kann unterhalb von diesem einen Kommentar eintippen. Die Felder für Email und Homepage sind nicht verpflichtend – es wäre aber fein, wenn man sie nutzen würde. Wobei die Email Adresse nur mir zur Verfügung steht, LeserInnen der Kommentare finden nur den Namen und einen Link zur angegebenen Homepage.

Im Auswahlfeld “Antwort zu” kann man entscheiden ob man den Kommentar direkt zum Beitrag “Ursprung” oder zu einem anderweitigen Kommentar auf der Seite abgeben möchte.

Im Kommentartext selbst sind einfache Formatierungen möglich sowie auch die Formatierungsmöglichkeiten mittels Textile.

Ganz unten finden sich noch zwei Auswahlboxen, die man aktivieren kann:

  • Daten merken: Es wird ein Cookie auf dem Rechner abgelegt. Bei einem weiteren Kommentar wird dann der Name, die E-Mail Adresse sowie die Homepage (soweit ausgefüllt) automatisch wieder eingetragen
  • Bei Aktualisierung dieser Kommentare benachrichtigen: Der/die KommentarschreiberIn erhält eine Nachricht an die weiter oben angegebene E-Mail Adresse, falls noch weitere Kommentare geschrieben werden.

Entweder man schickt den Kommentar dann ab oder man lässt sich noch eine Vorschau anzeigen.

Weitere Antworten gibt es in der Hilfe.

Smileyumwandlung in den Kommentaren deaktiviert

Serendipity besitzt auch ein Plugin, dass Zeichen wie ; – ) in ein ;-) umwandelt. Das ist an sich praktisch. Seit ich jedoch Textile als Markup aktiviert habe können sich jedoch unerwartete Effekte ergeben.

Textile verwendet für die Formatierung ebenfalls runde Klammern und Punkte. So kann unter bestimmten Umständen ein Smiley in Kombination mit einem zusätzlichen Punkt etc. zu massiven und ungewollten Formatierungen führen.

Markup Plugins sind aber flexibel konfigurierbar. So habe ich die Smiley Umwandlung allein für die Kommentare ausgeschlossen. Die Formatierung mittels Textile ist somit weiterhin möglich.

Creative Commons 3.0 für Österreich verfügbar

Creative Commons Symbole

Vielleicht ist schon jemand von euch, dieses Symbol rechts unten in der Seitenleiste aufgefallen. Mein Blog ist nämlich mittels der Creative Commons linzenziert.

Creative Commons?

Kurz gefasst. Die Texte, die ich in meinem Blog schreibe gehören mir. Niemand darf sie einfach so kopieren und für andere Blogs etc. verwenden. Nun möchte ich aber doch eine Weiterverwendung – in gewissen Rahmen – zulassen. Hier kommen die Creative Commons ins Spiel. Mittels einfacher Auswahlkriterien kann ich diese Weiterverwendungsmöglichkeiten definieren und auch so darstellen.

Eine weitere Erklärung und die Hintergründe der Nutzung durch meiner einer findet ihr im Artikel Creative Commons, den ich zur Version 2.0 geschrieben habe.

Im Hintergrund steht ein ausführlicher Text, der diese Rechte genauer definiert und daher auch für jedes Land eigenes angepasst werden muss. Im Vordergrund – und das macht Creative Commons so attraktiv – ist eine einfache und klar verständliche Aussage.

"Creative Commons 3.0 für Österreich verfügbar" vollständig lesen
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