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Wohin verweisen deine Tweets?

Luca Hammer hat ein nettes Tool ins Netz gestellt: Die Analyse von Twitteraccounts.

Gib einen Twitternamen ein und das Tool sagt dir, wohin deine letzten rund 600 Tweets hinverlinkten. Dabei wird nicht die genaue URL sondern die Domain ausgewertet. Das sieht bei mir so aus (Klick auf das Bild zeigt euch die gesamte Liste):

Statistik - siehe Blogbeitrag

Instagram, Twitter, mein eigenes Blog und die Futurezone sind die am meisten erwähnten Domains.

Ganz nett, so etwas einmal im Überblick zu sehen. Wem noch ein gutes Feature einfällt, der kann sich gerne bei Luca bezüglich Verbesserungen melden. Und wer ev. eine gute Idee, was man damit alles machen kann, der kommentiere doch bitte hier.

Ich bin natürlich auch auf Mastodon

Matthias Mees würde mal wieder anmerken, dass ich doch jeden neuen Sch… ausprobieren muss. Und recht hat er :)

Vor ein paar Tagen tauchte Mastodon im Internet auf. Mobile Geeks haben es gleich mal zum vielleicht “next big thing” erklärt. Die t3n ist schon ein wenig skeptischer.

Was genau Mastodon ist findet ihr besser in den beiden Artikeln erklärt.

Mastodon versucht sich als Alternative – wie so viele vor ihm – zu Twitter. Der Code von Mastodon ist quelloffen und jeder kann einen Mastodon Server einrichten. Um jedoch nicht nur mit ein paar Menschen am Server zu sein können diese untereinander kommunizieren.

Meinen Account habe ich auf mastodon.at eingerichtet und bin somit unter https://mastodon.at/@roblen erreichbar. Für Mastodon User auf einem anderen Server bin ich über roblenmastodon.at ansprechbar.

Wahrscheinlich werde ich die nächsten Tage ein wenig damit “herumspielen”, ein paar mal Tröten (ja so nennt sich tweeten auf Mastodon) und dann … nach einem Jahr nachschauen, ob es Mastodon noch immer gibt.

Aber wer weiß. Wer mag kann mir ja folgen (oder wie das jetzt wieder dort heißt) und mich zu mehr animieren :)

Verlassen wir Twitter

Verlassen wir Twitter. Versuchen wir mit unserem Nachbarn auszukommen. Jemand von Auge zu Auge, von Gesicht zu Gesicht, die Meinung zu sagen. Nicht nach einem Satz, nach 140 Zeichen, wegzulaufen sondern zu bleiben und auf eine Antwort zu warten. Zuzuhören. Darüber nachzudenken. Verständnis zu entwickeln. Immer und Immer wieder.

Und falls wir daran scheitern klicken wir nach einem Jahr wieder auf die Twitter App. Vielleicht haben unsere Bots in der Zwischenzeit ein Möglichkeit gefunden miteinander auszukommen.


Inspiriert durch die Meldung auf t3n: Studie: Bis zu 48 Millionen Social Bots auf Twitter.

Twitter: 10.000 Zeichen könnten akzeptabel sein

Ich war – und bin es auf der einen Seite noch immer – ein heftiger Verfechter der 140 Zeichen Grenze bei Twitter. Es zwingt mich mich kurz zu fassen. Es hält die Timeline übersichtlich – schnell mal rauf und runter scrollen und quasi “Schlagzeilen” erfassen.

Die Idee, die jetzt anscheinend real werden soll, dass in Kürze 10.000 Zeichen in einem Tweet möglich sein werden hat mich eher abgeschreckt. Das macht mir mein Twitter kaputt, war meine erste Regung.

Wenn ich aber den einen oder anderen Blogbeitrag lese und nachdenke, dann könnte ich mich mit der Idee unter Umständen versöhnen.

"Twitter: 10.000 Zeichen könnten akzeptabel sein" vollständig lesen

Twitter zwischen Ende und Neuanfang?

Zwei teilweise konträre Artikel schwappten heute in meinen Feedreader.

Auf Datenschmutz gastbeitragt Andrea Strommer Warum Twitter wirklich stirbt.

In Caschys Blog wird darüber, dass sich Twitters CEO bei Entwicklern entschuldigt hat. Twitter sei bereit für einen Reboot und wolle wieder für Offenheit stehen.

Ob das leere oder letzte verzweifelte Worte sind werden wir erleben.

Ich hoffe noch immer das Beste …

tweetbackcheck